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Dienstag, 27. Februar 2018

Lauf allem Übel davon,,,,


,waren die Worte meiner Großmutter und ein heißer Tipp. Aber gar nicht so leicht in die Tat umzusetzen. 
In jungen Jahren aus der Schule weglaufen, 
aus dem Elternhaus,,,hallo. 
So übel war es ja auch nicht, 
den Gedanken sicher manchmal parat, aber nicht machbar und wirklich auch nicht gewollt. 

Jahre später wusste ich was Oma meinte; 
raus bei kleinen oder großen Problemen. 
Raus in die Natur für ein paar Stunden, das Problem ist nicht gelöst, aber es gibt vielleicht eine Antwort. 
Lauf Allem Übel davon,,,
im Moment möchte ich raus aus diesem Wirrwarr Europa,,,
aber wohin? 
Vielleicht nach Amerika ins Land meiner Träume? 
Kein Mensch ist mehr sicher,,,
Bomben und Natur Katastrophen fliegen einem um die Ohren, 
Seuchen an Mensch, Tier und Pflanze sind im Anmarsch. 
Kann man noch jemand und seinen Worten glauben, 
Versprechen welche niemand mehr einhält, 
kritische Wortmeldungen welche schubladiertes Denken auslösen.

Taten ohne Ahndung, 
Gesetze ohne Einhaltung, 
vertrauen, bitte wem,
egoistisches Forderung, nur meine Sicht ist die richtige. 
Menschen die etwas deutlich zu Recht kritisieren, 
werden gleich beschimpft und angegriffen. 
Wer steht noch hinter dir und stärkt dir den Rücken? 
Die Kirche, der Staat, die Familie oder die Freunde? 
Sind es Kriege die Menschen zum Weglaufen anregen, oder ist es eine führungslose gleichgültige gesättigte Gesellschaft!
Non me asusta que lascosas salgan mal, me asusta que ya no espere que salgan bien. 
Ich übersetze das wie folgt:
Ich habe keine Angst, dass etwas schief geht. Ich habe Angst, dass es nicht gut gehen soll.




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