Benimm,KochKUNST,LebensKUNST,Übersinnliches

Samstag, 27. Januar 2018

Die Macht des Wortes.

"Ein gutes Wort zur rechten Zeit erspart,,, Ärger, Wut und Herzeleid."
Jedes Wort kann Gutes oder weniger Gutes vermitteln. 
Ein Wort kann loben, tadeln, trösten, kritisieren, anheizen, auffordern, entschuldigen und jedes Wort kann falsch verstanden werden. 
Worte können Kriege auslösen und Frieden herstellen.
All dies findet im Moment in unserer Gesellschaft statt. Medien überhäufen sich mit Falsch Meldungen, mit präparierten Vorurteilen oder gar mit Urteilen, dies steht einem objektiven Berichterstatter nicht zu, 
denn Worte können Welten verändern und zerstören, eins sollten sie auf jeden Fall, der Wahrheit entsprechen. 
Denn der Mensch ist (gut) gläubig und vertraut zu schnell einer Obrigkeit. 

Für mich das Traurige, die meisten Menschen können nicht Person und Sache trennen. Sie ziehen sich Schuhe an, die Ihnen gar nicht passen.
Zur Zeit in fast jeder Talk Show zu hören, Worte die uns beeinflussen, uns von unseren Meinung weit wegbringen.
So mächtig ist das Wort, dass es unsere Sichtweise im Nu verändert. Sympathie Bekundung zu Personen, Institutionen oder Lebens Richtungen  werden von Andersdenkenden oft böse betitelt. Der Gedanke und das Wort ist frei und das nicht erst nach Schiller.   
Weil eine Chefin in der Sache Fehler macht,,,ist sie kein schlechter  Mensch? ODER!
Weil ein Präsident kein tadelloser Mann ist, ist er kein schlechter Landesvater? ODER!


Jeder Mensch sollte sich genau überlegen was er sagt und jedes Wort auf die Goldwaage legen, bevor es der Empfänger tut. 
Voreilig, ohne gefragt zu werden, hören wir oft folgende Sätze: 
Oh du siehst aber nicht gut aus, warst du krank!
Heute ist nicht dein Tag, weil ich mal etwas fallen lasse! 
Du bist ja mit dem befreundet, also bist du auch so.
Warum hinterlassen Worte soviel Gefühl, gut oder weniger gut. 
Ich liebe dich,,,, ganze Meere bewegen sich, auch noch nach Jahren...
Ich hasse dich, auch hier bewegen sich die Meere, nur in eine andere Richtung.

Lob oder Kritik, löst im Körper GLEICHES aus. 
Nur bei Kritik legen wir ein Langzeitkonto an und es kann krank machen. 
Hängt es vom Selbstbewusstsein ab oder versteht der Eine das Wort deutlicher, als der Andere? 
Es gibt Menschen die lieben Kritik und nutzen sie ganz einfach zur Weiterentwicklung, bravo.
Für mich sind die wichtigsten Worte unserer Gesellschaft, 

Über jedem Wort, steht ein Gedanke und dieser entscheidet, will ich der Gesellschaft nutzen oder schaden. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen