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Dienstag, 4. April 2017

Hinsehen und zuhören,,,,


Kinder zeigen ihr wahres Gesicht,,, gut so. 
Zeigen uns ihre Gefühle, die gesamte Palette, von Wut, Trauer, Freude, Nachdenklichkeit und dann kommen wir und verbiegen sie in Richtung Gesellschaft.
So hat man seit Generationen Benehmen gelernt,,, 
auch gut, oder??? 

Gefühle zeigen heißt Sprechen ohne Ton
erleichtert das Miteinander, 
betont die Ehrlichkeit
macht menschlicher.
Was meinen Sie woher kommt der Satz, "ist der Mensch falsch", 
weil der Mund anderes sagt, als der Körper zeigt.
(siehe Politiker, Religionsleute
Wir können uns noch so gut im Griff haben, 
wenn Sie einen Menschen ansehen
ihm zuhören, 
wissen Sie was er denkt,  
was er will und wie er fühlt, zumindest in diesem Moment. 
Die natürlich angelegten Gefühle in uns, lassen sich nur zum Teil camouflagieren. 
Da nützt auch die beste Schulung nichts, zuerst verrät uns
unser Gesicht, 
dann die Stimme und die Haltung.
Den Trauernden erkennt man an seiner hängenden Körperhaltung, 
den Traurigen an seinen Tränen und an seiner brüchigen Stimme. 
Bei kranken Menschen ist es ebenso. 
Oder der Blick unserer Eltern, der in die Weite geht, in die Vergangenheit, wo alles besser war,,,
wo Träume wieder wahr werden für einen Moment...
Sehen wir unsere Kinder an, nehmen wir uns die Zeit ihre Körpersprache zu lesen, 
sie zeigt uns was sie fühlen, was sie wollen und welcher Dialog folgen sollte. 
Sehen Sie den Anderen an und hören Sie ihm zu, eine Bereicherung für beide Seiten.

Hinsehen und zuhören hat mit Aktion zu tun, 
mit Arbeit, 
mit Zuwendung, 
mit Aufmerksamkeit, 
mit Zeit, 
mit Auseinandersetzen und mit sich zurücknehmen.

Die Welt ist nicht so übel, wenn man genau hinsieht und zuhört.(HW)


 

  

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